Alle Artikel in: Camino

The different Caminos we where cycling.

Camino A 21/22: Linz/Hbf – Linz/Dornach

In Villach wartet der Zug aus Venedig auf den Zugteil aus Zagreb; in Salzburg warten wir also eine Stunde auf den Zugteil aus Venedig/Zagreb.Letztlich kommen wir mit 15min Verspätung, die wir gut verschlafen haben, in Linz an und sind sehr dankbar, daß wir wieder sicher heimgekommen sind!Heim radeln natürlich im Nieselregen.

Camino F/CH 21/21: Saint-Julien-en-Genevois – Geneve/Gare Cornavin

Nach gemütlichem Mittagessen ging es zu Beginn des schlimmsten Regens los für das letzte Stück von F in die CH. Regentropfen taten fast weh! Komoot leitete perfekt auch wenn Radweg am Stadion vorbei plötzlich gesperrt war. Radwege sind extrem gut ausgebaut! In Genf angekommen war der Spuk vorbei.Merci a Lorraine pour apporter notre bagage en voiture!Merci!! Nous sommes bienheureux!!!

Camino F 21/20: Promenade a la réfuge de Tournieux et a Chamonix

C’était une journée très agréable! Merci pour tous l’organisation et accompagnement! Nous sommes bien heureux!Eine kleine Wanderung zu einer Almhütte in der es ein spezielles Essen der Region gibt. Ein einziges Menu bestehend aus Salat aus dem eigenen Garten, sehr lockeren Kartoffelpuffer, köstlichem dünnen Räucherschinken und Wurst, verschiedenen Käsen (Tommesdes Savoie…) und Dessert (Heidelbeerkuchen, Edelkastanienkuchen…)!Bei den Köstlichkeiten vergißt man fast, daß diese Hütte auch mit kleinen Hubschraubern erreichbar ist und es 150m höher bei der nächsten Hütte einen Graslandepiste für kleine Flugzeuge gibt. NATURA 2000 Gebiet!Die Aussichten auf den Mont-Blanc ist überwältigend auch wenn die Wolken den Gipfel nicht ganz frei geben. Den kurzen sehr kräftigen Regenguss verbrachten wir unter dem Vordach der Hütte beim köstlichen Essen. Und zum Drüber streuen noch ein Spaziergang durch das Touristen Highlight par excellence! Manchmal geben die Wolken die Aiguille du Midi frei und die Gletscher so nahe sind erstaunlich!Was soll man da noch sagen!?Faszinierend und dennoch nicht unsere Welt.Merci a Friederique, Veronique et Lorraine!

Camino F 21/19: Limoges – Vierzon – Lyon – St. Julien-en-Genevois

Radreservierung im IC für Wagen 11! Für vier Räder! Echte Radplätze sind im Wagen 13 – sind alle mit Koffern belegt. Nach 1h wechseln 3 Räder zu den Radplätzen mit Hilfe SNCF Mitarbeiterin. Auf der Heimreise über Genf steigen wir in Vierzon und Lyon um. In Vierzon reicht es für einen speziellen Café und köstliche Patisserie bei einem sehr freundlichen Konditor. Hier startete die Tour de France 2021!Im TER gibt es keine Radreservierungen also auch keine falschen Waggon. Und irgendwo ist für die Radl immer Platz. In rasanter Fahrt ohne Regen durch die Stadt! Chaos am Bahnhof Lyon-Perrache zum Bahnhof Lyon-Part-de-Dieu in totalem Umbau! Wunderbar bei Freunden anzukommen! Solche die wir kennen und solche die wir gerade kennen lernen!Merci Lorraine er ta mère pour tous!

Camino F 21/18: Tour de Limoges

Wieder ein Tag in dieser Stadt die so viel zu bieten hat!Ein reichhaltiges Porzelanmuseum in dem die Zeit so schnell vergeht!Wieder ein Mittagessen am Pont St. Etienne, diesmal in der Creperie. Auch köstlich! Und hier gibt es Informationen für Pilger und ein Treffen mit einem Pilgerverantwortlichen, jeden Freitag Nachmittag.Dann spazieren wir in das ruhige und schattige Tal der Auzette durch das auch der Camino führen könnte, anstatt durch das Wohngebiet.Scheint eine lebenswerte Stadt zu sein auch wenn wir die Schattensein sozialen Lebens nur wenig wahrnehmen können…

Camino F 21/17: Tour de Limoges

Ein Tag spazieren durch eine schöne Stadt mit vielen Eindrücken!Der Gare Benedictine ist vielleicht der schönste Bahnhof in Frankreich!Eine kurze Begegnung mit Sr. Marie-Simon von den Franziskanerinnen die im alten Clarissenkloster leben. Vielleicht ist der Umbau nächstes Jahr zu Ende und wir können dort übernachten.Verweilen in der Kathedrale!Das Musée de Beaux Arts im alten Bischofspalais erzählt viel Interessantes über die Stadtgeschichte, vor allem anhand guter Modelle. Warum haben die Menschen nicht die Römische Stadt weiter benutzt, so klar und gut angelegt?Köstliches Essen im Restaurant an der Brücke St. Etienne!Spaziergang entlang des Flußes wo es ein alternatives Festivalgelände gibt.Und abends in der Metzgerstraße / rue des bouchers ein nettes Lokal mit regionalen Produkten wo sich mittwochs die Abnehmer der SoLaWi eines Bauernhofes der Umgebung treffen. Und unversehens kommen zwei Pilger vorbei, die wir tags zuvor unterwegs getroffen hatten. Nette Begegnung mit mit Sandrine und Manuel.

Camino F 21/16: Chatelus-le-Marcheix – St. Leonard-de-Noblat – Limoges

Morgens liegt Dunst und Nebel über dem Land. Wir frühstücken zu viert mit Jan und Antonin und brechen auf zur letzten Etappe für uns.Ja die 1000 Collins wollen nicht enden! Aber in der Frische von nur 20C kommen wir gut voran und erreichen bald St. Leonard-Noblat den Begräbnisort des Hl. Leonhard. Ein wirklich empfehlenswertes Städtchen und die Kirche lädt natürlich zum Singen ein! Café au lait heute wieder mit Croissant! Dann über die alte Brücke über die Vienne, ein neuer Fluß auf unserem Weg.Etwas anstrengend sind die nächsten 10km auf der viel befahrenen D 941 die sich leider nicht vermeiden lassen. Froh sind wir, als wir wieder in eine kleine Straße unter Bäumen abzweigen können.Die letzten km vor Limoges erwischt wieder Regen, nicht stark aber halt doch nass. So kommen wir wieder einmal im Regengewand am Zielort an und staunen über die Schönheit der Cathedrale St. Etienne / Hl. Stephan.Da wir weder bei den Franziskannerinnen (großer Umbau) gleich neben der Kathedrale, noch im Maison diocesan Platz bekommen haben, landen wir in einem modernen Hotel nahe …