Alle Artikel mit dem Schlagwort: Bicycle

Mother-Earth-Nomads und ROTOR

Von Laura und Marco habe ich die Idee bekommen, mir mein neues Reiserad bei ROTOR rotorbikes.com in Leipzig zu kaufen. Hier erzählen sie, wie sie ihre Räder nach Sizilien geschickt bekamen. Spezifikation Reiserad Amundsen In Leipzig geschweißter und Pulver beschichteter (RAL6035, perlgrün) Rahmen.Schaltwerk Pinion P 1.18 mit Gates Carbon Riemen, 30/32.Gabel: Sanko Cromo DiscSteuersatz: Acros AH 34Vorbau Ergotec Pike II 25,4/90MM 6° SZLenker Ergotec Low Riser 25.4/640MM 9° SZLicht: SON Nabendynamo und SON Edelux IIBremsen: Magura MT5, 2 KolbenBremsscheibe: Magura Storm HC 180 MMSpeiche und Speichnippel: Sapim Race und Sapim Polyax Messing (an Speichenkreuzung gebunden und gelötet)Felge: Ryde Andra 40 27,5″ 32LReifen: Schwalbe Allmotion 27,5×2.00 50-584Schutzbleche: SKS AluLowrider: Tubus Duo SZ; Gepäckträger: Edelstahl Ultimate von Rotor/Rennstahl da Tubus nicht lieferbar.Seitenständer: Pletscher Comp Flex KSA18 SZAchse: XLC Schnellspannset mit InnensechskantElektronik: NC-17 Connect AppConn 3000 mit A-Headset Mount.Drei Montagemöglichkeiten für Halterungen (Flaschen, Schloß, etc.) Ich bin sehr zufrieden mit dem Fahrrad und dem ganzen Ablauf von Bestellung, Betreuung und Lieferung! Es hat sich auf dem Camino im Juli sehr bewährt, obwohl ich vorher noch keinen Meter damit gefahren …

Camino F/E 22/12; Hendaye – Jaizkibel – San Sebastián/Donostia

Wir haben ihn erklommen den Jaizkibel, die Eingangspforte nach Spanien!In der Wallfahrtskirche Maria Guadelupe kommen wir zurecht zum Ende der Messe!Schwitzen ohne Ende! Ein Glücksgefühl als wir oben ankommen voll 0 auf 450 hoch geklettert!Bei der Abfahrt entdecken wir ein nettes einfaches Lokal, Katina Jaizkibel.Dann geht’s in die Stadt, ein kurzes Bad im Meer und Warten auf Antton und Teresa. Diese waren heute beim 50. Schwimmen zwischen Getaria und Zarauz, fast 3.000m in der Bucht zwischen den zwei Orten!Eine Freude beim Wiedersehen!Nun sind wir angekommen wo wir 2019 den Camino del Norte begonnen haben: Wir haben ihn erklommen den Jaizkibel, die Eingangspforte nach Spanien!In der Wallfahrtskirche Maria Guadelupe kommen wir zurecht zum Ende der Messe!Schwitzen ohne Ende! Ein Glücksgefühl als wir oben ankommen voll 0 auf 450 hoch geklettert!Bei der Abfahrt entdecken wir ein nettes einfaches Lokal, Katina Jaizkibel.Dann geht’s in die Stadt, ein kurzes Bad im Meer und Warten auf Antton und Teresa. Diese waren heute beim 50. Schwimmen zwischen Getaria und Zarauz, fast 3.000m in der Bucht zwischen den zwei Orten!Eine Freude beim …

Camino F 22/11; St. Jean PdP – Hendaye

Nun sind wir schon in Henday im Atlantik geschwommen!Der Tag begann kühl und trüb. Wir hatten zwei Varianten zur Auswahl: über einen höheren Berg mit ordentlichem Anstieg oder einen Teil der Strecke mit Schienersatzverkehr Bus. Wir wählten letztlich die dritte Variante! Die 18km Busstrecke selber auf der Bundesstraße fahren! Es gab wenig Verkehr, oft einen breiten Seitenstreifen und so lief es wunderbar voran!Freudig überrascht waren wir, als wir Bidarray Noblia als den Ort erkannten in dem wir 2019 gegessen hatten!Dann ging es über einige kurze ziemlich steile Anstiege auf einer kleinen Straße durch ein wildes Flußtal. Eisenbahn, alten Straße und Fluß mehr hat nicht Platz!Ein besonders schönes Teilstück heißt „Pas de Roland“. Der kleine, nicht mehr begehbare Fußweg muß wohl der erste Handels- und Pilgerpfad sein und wird im angeblich ältesten Pilgerbericht eines Pilger „Roland“ erwähnt.Wieder auf der Bundesstraße geht es nach dem letzten kleinen Pass wunderbar bergab. Nur es ist mittlerweile 16:00 und der kühle Wind steig vom Meer herauf uns entgegen! Also auch bergab treten!Es ist beeindruckend wie im Baskenland auf die traditionelle …

Camino F 22/09; Sauveterre de Bearn – St. Jean PdP/Donibane Garazi

Heute Morgen radeln wir nach einem guten Frühstück, erst nach 8:00 los. Vielleicht ein wenig fahrlässig, aber die „wenigen“ km und geringere Hitze verleiten uns dazu.Wir kommen aus dem Staunen über die schöne Landschaft nicht heraus! Die erste Steigung geht noch mit morgendlicher Frische, bald rollen wir in St. Palais ein und staunen über das schön hergerichtete eh. Franziskanerkloster, das immer noch als Herberge dient. Leider sind seid 2005 keine Mönche mehr hier.Davor gab es noch eine Überraschung! Ein Highlight mit einem besonderen Photo, etwas abseits vom Weg lässt uns einen kleinen Umweg machen! Ein Bauernhof als Sammelort für lauter alte Fahrzeuge, dazu ein Restaurant, Schinken von den eigenen Schweinen,ein Stellplatz für Camper.Ohne Café au lait und Croissant / „Teilchen“ geht gar nichts! Beides gibt es in St. Palais.Hier sind wir wieder auf den EV3 gestoßen, den wir schon öfters gequert haben und der uns schon verwirrte, als er nach Orthez nach Westen (Richtung Küste?) abbog. Seine Routenführung ist eigenwillig, wir orientieren uns mehr am originalen Camino Lemovincensis („Outdoor“) für Fahrrad. Aber ab jetzt folgen …

Camino F 22/08a; Tour de Sauveterre de Bearn

Ein abendlicher Spaziergang durch ein mittelalterliches Städtchen! Von den drei Brücken gibt es eine nur mehr zur Hälfte. Verschiedene Legenden ranken sich um diese Brücke.Wir suchen ein Lokal das Essen anbietet, was heute schwierig ist. Unten am Flußufer gibt’s eine kleine Bar die abends eine kalte Platte anbietet. Diese genießen wir dann mit Blick auf den Fluß. Dies war uns nicht bewußt, sonst wären wir gleich nach Ankunft hier noch schwimmen gegangen.Beim Rundgang entdecken wir, daß es noch ein “echtes” chambre d’hotes in einem alten Haus gegeben hätte, die auch Radfahrer willkommen heißen. Und vielleicht wäre auch eine Hütte am Campingplatz am Fluß eine Alternative gewesen?Nun werden wir bald müde schlafen!