Autor: Andreas

Camino E 22/13; Tour en Sierra Aralar

Am Morgen freuen wir uns über die Berichte des getrigen Massenschwimmen zwischen Getaria und Zarauz an dem auch Antton und Teresa teilgenommen haben.Eine Wanderung mit Antton und Teresa in einer sehr urspünglichen Natur. Statt Almrausch/Leckern (Alpenrosen) und Latschen wächst hier Ginster. Buchen groß und kleinwüchsig; Pferde mit Glocken statt Kühen. Bei einer kleinen Hütte genießen wir unser PicNic. Antton zeigt uns ein kleines Gedenkkreuz das sein Vater mit seinen Freunden aufgestellt hat.Das Wetter hält bis zum Schluss, dann bricht Nebel und Nieselregen ein.Anschließend besuchen wir ein sehr besonderes Heiligtum zum Hl. Michael „San Miguel de Excelsior“ und bekommen eine ganz persönliche Einführung durch den Priester der uns sogar das Originale Kreuz des Hl. Michael zeigt.Wieder ein wunderbarer Tag mit Freunden!Danke!

Camino F/E 22/12; Hendaye – Jaizkibel – San Sebastián/Donostia

Wir haben ihn erklommen den Jaizkibel, die Eingangspforte nach Spanien!In der Wallfahrtskirche Maria Guadelupe kommen wir zurecht zum Ende der Messe!Schwitzen ohne Ende! Ein Glücksgefühl als wir oben ankommen voll 0 auf 450 hoch geklettert!Bei der Abfahrt entdecken wir ein nettes einfaches Lokal, Katina Jaizkibel.Dann geht’s in die Stadt, ein kurzes Bad im Meer und Warten auf Antton und Teresa. Diese waren heute beim 50. Schwimmen zwischen Getaria und Zarauz, fast 3.000m in der Bucht zwischen den zwei Orten!Eine Freude beim Wiedersehen!Nun sind wir angekommen wo wir 2019 den Camino del Norte begonnen haben: Wir haben ihn erklommen den Jaizkibel, die Eingangspforte nach Spanien!In der Wallfahrtskirche Maria Guadelupe kommen wir zurecht zum Ende der Messe!Schwitzen ohne Ende! Ein Glücksgefühl als wir oben ankommen voll 0 auf 450 hoch geklettert!Bei der Abfahrt entdecken wir ein nettes einfaches Lokal, Katina Jaizkibel.Dann geht’s in die Stadt, ein kurzes Bad im Meer und Warten auf Antton und Teresa. Diese waren heute beim 50. Schwimmen zwischen Getaria und Zarauz, fast 3.000m in der Bucht zwischen den zwei Orten!Eine Freude beim …

Camino F 22/11; St. Jean PdP – Hendaye

Nun sind wir schon in Henday im Atlantik geschwommen!Der Tag begann kühl und trüb. Wir hatten zwei Varianten zur Auswahl: über einen höheren Berg mit ordentlichem Anstieg oder einen Teil der Strecke mit Schienersatzverkehr Bus. Wir wählten letztlich die dritte Variante! Die 18km Busstrecke selber auf der Bundesstraße fahren! Es gab wenig Verkehr, oft einen breiten Seitenstreifen und so lief es wunderbar voran!Freudig überrascht waren wir, als wir Bidarray Noblia als den Ort erkannten in dem wir 2019 gegessen hatten!Dann ging es über einige kurze ziemlich steile Anstiege auf einer kleinen Straße durch ein wildes Flußtal. Eisenbahn, alten Straße und Fluß mehr hat nicht Platz!Ein besonders schönes Teilstück heißt „Pas de Roland“. Der kleine, nicht mehr begehbare Fußweg muß wohl der erste Handels- und Pilgerpfad sein und wird im angeblich ältesten Pilgerbericht eines Pilger „Roland“ erwähnt.Wieder auf der Bundesstraße geht es nach dem letzten kleinen Pass wunderbar bergab. Nur es ist mittlerweile 16:00 und der kühle Wind steig vom Meer herauf uns entgegen! Also auch bergab treten!Es ist beeindruckend wie im Baskenland auf die traditionelle …

Camino F 22/10; Tour de Donibane Garazi

Es ist schwül, kühl/warm, … Die Wolken hängen tief, wie wenn es gleich regnen würde.Ein wenig Spazieren gehen und eine Bergforelle “Truite de Iraty” zu mittag genießen. Gestern erzählte ein belgischer Rennradfahrer vom wunderschönen Col de Iraty mit 2km 15% Steigung! Da lassen wir die Forelle lieber zu uns herunter schwimmen!Tut so gut ein bummelnder Rasttag mit Provianteinkauf beim Carrefour.

Camino F 22/09; Sauveterre de Bearn – St. Jean PdP/Donibane Garazi

Heute Morgen radeln wir nach einem guten Frühstück, erst nach 8:00 los. Vielleicht ein wenig fahrlässig, aber die „wenigen“ km und geringere Hitze verleiten uns dazu.Wir kommen aus dem Staunen über die schöne Landschaft nicht heraus! Die erste Steigung geht noch mit morgendlicher Frische, bald rollen wir in St. Palais ein und staunen über das schön hergerichtete eh. Franziskanerkloster, das immer noch als Herberge dient. Leider sind seid 2005 keine Mönche mehr hier.Davor gab es noch eine Überraschung! Ein Highlight mit einem besonderen Photo, etwas abseits vom Weg lässt uns einen kleinen Umweg machen! Ein Bauernhof als Sammelort für lauter alte Fahrzeuge, dazu ein Restaurant, Schinken von den eigenen Schweinen,ein Stellplatz für Camper.Ohne Café au lait und Croissant / „Teilchen“ geht gar nichts! Beides gibt es in St. Palais.Hier sind wir wieder auf den EV3 gestoßen, den wir schon öfters gequert haben und der uns schon verwirrte, als er nach Orthez nach Westen (Richtung Küste?) abbog. Seine Routenführung ist eigenwillig, wir orientieren uns mehr am originalen Camino Lemovincensis („Outdoor“) für Fahrrad. Aber ab jetzt folgen …